Diktieren, ohne die Stimme herzugeben.

Wer diktiert, schickt seine Stimme irgendwohin. Bei Tippfaul ist der Weg kurz und nachprüfbar: Server in Deutschland, KI-Verarbeitung in der EU, nichts gespeichert, kein Konto.

Jeden Monat 30 Minuten gratis, ohne Konto.

Lisa sitzt abends zu Hause auf dem Sofa und schaut nachdenklich auf ihr Handy.
Der Weg deines Diktats
  1. Dein Handy

    Nimmt nur auf, solange das Mikro an ist, und schickt die Aufnahme verschlüsselt los.

  2. Unser Server, Deutschland

    Bei Hetzner. Reicht die Aufnahme weiter und zählt die Sekunden. Gespeichert wird hier nichts davon.

  3. Mistral AI, EU

    Erkennt die Sprache und glättet den Text. Speichert nichts über das Ergebnis hinaus und trainiert nicht damit.

  4. Zurück in dein Textfeld

    Der fertige Text landet beim Cursor. Danach löscht die App die Aufnahme.

Sechs Fragen an jede Diktier-App

Bevor du einer App deine Stimme gibst, lohnt sich ein Blick in ihre Datenschutzerklärung. Diese sechs Fragen sollte sie klar beantworten. So antwortet Tippfaul:

Wo steht der Server?
In Deutschland, bei Hetzner Online GmbH.
Wer erkennt die Sprache, und wo?
Mistral AI aus Paris. Wir nutzen nur Mistrals Zugang für die EU.
Werden Aufnahmen oder Texte gespeichert?
Nein. Wir speichern weder Audio noch Text, auch nicht in Protokollen. Mistral speichert nichts über das Ergebnis hinaus.
Wird mit deiner Stimme trainiert?
Nein. Mistral trainiert nicht mit unseren Anfragen, wir auch nicht.
Brauchst du ein Konto?
Nein. Die App meldet sich mit einer zufälligen Kennung an, ohne Name und E-Mail-Adresse.
Kannst du alles löschen?
„Meine Daten löschen“ in der App entfernt deine Kennung und die gezählten Sekunden sofort. Unbenutzte Kennungen löschen wir nach einem Jahr von selbst.

Was nie zum Server geht

  • Was du tippst oder, auf Android, wischst.
  • Alles aus Passwortfeldern.
  • Name, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer: Tippfaul fragt am Handy nicht danach.
  • Der Name der App, in der du gerade schreibst, und am Computer der Titel des Browser-Tabs. Ältere Versionen der Desktop-App schicken den App-Namen noch mit, unser Server wirft ihn ungelesen weg.

Alles im Detail, auch zu dieser Website, steht in der Datenschutzerklärung.

Fragen dazu

Was Leute an dieser Stelle meistens wissen wollen.

Wer ist für meine Daten verantwortlich?

Principium e.V. aus Deutschland. Tippfaul verarbeitet dein Diktat in der EU, also dort, wo die DSGVO gilt. Was genau mit welchen Daten passiert, steht in der Datenschutzerklärung.

Liest die Tastatur mit, was ich tippe?

Nein. Was du tippst, bleibt auf deinem Handy. Zum Server gehen nur dein Diktat, deine eigenen Wörter (damit Namen richtig geschrieben werden), die Art des Feldes (Mail, Chat, Notiz) und Text, den du beim Diktieren markiert hast. In Passwortfeldern nichts davon.

Was schickt die App, wenn sie abstürzt?

Beim nächsten Start nur, welcher Fehler es war und an welcher Stelle im Code. Nie Text, nie Audio. Das geht an unseren Server und von dort an Sentry in der EU-Region.

Ich wohne in der Schweiz. Was gilt für mich?

Zusätzlich das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG). Dein Diktat geht nach Deutschland und in die EU, und für beide hat der Bundesrat festgestellt, dass dort ein angemessener Datenschutz gilt. Mit Plus oder Business bleibt dein Diktat auf Wunsch ganz in der Schweiz, bei Infomaniak. Deine Rechte nach dem DSG und die Adresse des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten stehen in der Datenschutzerklärung.

Warum diktiert Tippfaul nicht ganz ohne Internet?

Die Spracherkennung, die aus „ähm, nee, um vier“ einen sauberen Satz macht, läuft auf großen Rechnern, nicht auf dem Handy. Deshalb geht dein Diktat den Weg oben, und deshalb speichern wir unterwegs nichts. Tippen geht auch ohne Internet.

Ab jetzt darfst du tippfaul sein.

Jeden Monat 30 Minuten gratis, ohne Konto und ohne Karte.

Laden im App Store oder bei Google Play.

Hab ich übrigens alles diktiert.