Diktieren auf Android, ohne ähm.

Tippfaul ist eine Tastatur für Android mit KI-Diktat. Du redest drauflos, auch mit Umwegen, und in jedem Feld steht sauberer Text: Versprecher korrigiert, Sätze geordnet, Satzzeichen gesetzt.

Jeden Monat 30 Minuten gratis, ohne Konto.

Lisa sitzt morgens in der Straßenbahn und spricht eine Nachricht in ihr Handy.

Mehr als Wort für Wort

Die Spracheingabe, die auf deinem Android-Handy schon drauf ist, schreibt Wort für Wort mit. Jedes „ähm“, jeder Versprecher und jedes „nee, warte“ landet im Text, und du räumst danach von Hand auf.

Tippfaul hört erst zu und schreibt dann, was du gemeint hast. Wenn du sagst „morgen, äh nee, übermorgen“, steht da „übermorgen“. Fängst du neu an, zählt der letzte Anlauf, und lange Ketten werden ordentliche Sätze. Punkt, Komma und Großschreibung kommen von selbst.

  • Schreibt in der Mail anders als im Chat

    Tippfaul erkennt gängige Mail-, Chat- und Notiz-Apps. In Gmail oder Outlook stehen Anrede und Gruß auf eigenen Zeilen. In WhatsApp bleibt es eine Nachricht ohne Absätze, in Notizen wird eine Aufzählung zur Liste.

  • Macht, was du sagst

    Markier einen Text und sag „Mach das freundlicher“ oder „kürzer“. Oder diktier gleich den Auftrag: „Schreib eine kurze Antwort, dass ich später komme.“ Der Knopf „Original“ holt dein Diktat zurück.

  • Übersetzt nie von selbst

    Tippfaul ist für Deutsch gemacht. Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch und Arabisch kommen auch richtig an, und zwar in der Sprache, in der du sie sagst.

Eine ganze Tastatur, nicht nur ein Mikro

Tippfaul ersetzt deine Tastatur komplett. Du musst nicht für jedes Diktat in eine andere App wechseln und den Text danach hin und her kopieren.

  • Tippen mit Wortvorschlägen und Autokorrektur, auf Deutsch.
  • Wischen zum Schreiben: Finger über die Buchstaben ziehen, loslassen, Wort steht da.
  • Was du tippst oder wischst, bleibt auf deinem Handy. Zum Server geht es nur, wenn du es für einen Auftrag markierst.
  • Tippen und Wischen kosten nichts, auch wenn die Gratis-Minuten fürs Diktat aufgebraucht sind.

So richtest du es ein

  1. App installieren und öffnen

    Die Tippfaul-App führt dich Schritt für Schritt durch die Einrichtung.

  2. Tippfaul als Tastatur einschalten

    Die App öffnet die richtige Stelle in den Einstellungen. Dort schaltest du Tippfaul ein und wählst es aus.

  3. Mikrofon erlauben

    Einmal bestätigen, damit die Tastatur zuhören darf. Sie nimmt nur auf, solange das Mikro an ist.

  4. Mikro antippen und reden

    Das Mikro sitzt oben in der Tastatur. Noch ein Tipp, und der Text steht da, wo dein Cursor blinkt.

Fragen dazu

Was Leute an dieser Stelle meistens wissen wollen.

In welchen Apps kann ich mit Tippfaul diktieren?

In allen, in denen du sonst tippst: WhatsApp, Signal, Gmail, Outlook, Notizen, Formulare im Browser, Kommentare. Tippfaul ist deine Tastatur, nicht eine App, in die du erst wechseln musst.

Manche Apps, etwa fürs Online-Banking, lassen fremde Tastaturen nicht zu. Dort erscheint die Tastatur des Herstellers.

Welches Android brauche ich?

Android 8 oder neuer. Zum Diktieren braucht Tippfaul eine Internetverbindung, Tippen geht auch ohne.

Kann ich meine alte Tastatur behalten?

Ja. Android lässt mehrere Tastaturen zu, und du kannst jederzeit über das Tastatur-Symbol unten am Bildschirm wechseln.

Android warnt beim Einschalten, die Tastatur könne alles mitlesen. Warum?

Diese Warnung zeigt Android bei jeder Tastatur, die nicht vom Hersteller kommt. Was du tippst, bleibt bei Tippfaul auf dem Handy. Zum Server geht nur, was du diktierst, dazu die Art des Feldes und Text, den du dafür markiert hast. In Passwortfeldern nichts davon.

Was kostet das?

Jeden Monat sind 30 Minuten Diktat gratis, ohne Konto und ohne Karte. Tippen und Wischen kosten nie etwas. Wer mehr diktiert, holt sich Plus in der App über Google Play.

Ab jetzt darfst du tippfaul sein.

Jeden Monat 30 Minuten gratis, ohne Konto und ohne Karte.

Laden im App Store oder bei Google Play.

Hab ich übrigens alles diktiert.