Tippfaul Business

Diktieren fürs ganze Team.

Mails, Berichte und Meeting-Protokolle, gesprochen statt getippt. Und eure KI bekommt endlich den Kontext, den sie braucht. Mit Rechnung, Server in Deutschland und KI in der EU.

Wer schreibt Protokoll? Kleiner Film, 1:19, mit Ton und Untertiteln im Bild
  • Ohne Karte testen
  • Schon ab einer Person
  • Rechnung mit USt-ID

Was dein Team damit macht.

  • Diktat in jedes Programm

    Eine Tastenkombination, sprechen, fertig. Mail, CRM, Ticket oder Dokument: Der Text steht, wo der Cursor blinkt.

  • Meetings ohne Bot

    Teams, Zoom oder Meet: Tippfaul nimmt am Computer auf, ohne dass jemand Fremdes in den Call kommt. Danach gibt es ein Protokoll, auf Wunsch als Vorlage: Teamrunde / Jour fixe, Kundentermin, Mandantengespräch, Baustelle oder Mitarbeitergespräch.

  • Minuten fürs ganze Team

    20 Stunden pro Platz im Monat, in einem gemeinsamen Topf. Wer viel spricht, nimmt mehr.

  • Alles an einer Stelle

    Plätze, Einladungen, Abo, eure Team-Wörter (Firmenname, Kunden, Fachbegriffe), Textbausteine fürs ganze Team (Signatur, Standardantworten) und die Protokoll-Vorlage fürs Team verwaltest du auf deiner Kontoseite. Anmeldung mit Mail-Code oder Google.

Wo es gilt

  • Mac ab macOS 11Jetzt
  • WindowsJetzt
  • iPhone und AndroidMit einem Update

Eure KI war nicht im Meeting. Muss sie auch nicht.

ChatGPT, Claude und Co. sind nur so schlau wie der Kontext, den ihr ihnen gebt. Tippfaul liefert ihn: das ganze Meeting als Protokoll, in dem Format, das KI am liebsten liest.

Lisa lehnt sich im Büro zurück, die Füße auf dem Tisch, und lacht. Vor ihr steht der Laptop.
Füße hoch. Zuhören reicht.

„Schreib daraus die Mail an den Kunden.“

Den Auftrag an die KI diktierst du natürlich auch.

  • Alle reden, keiner tippt mitKein Bot im Call, keine Videoaufzeichnung. Wer sonst Protokoll schreibt, ist endlich wieder im Gespräch.
  • Protokoll mit Entscheidungen und To-dosWer was bis wann übernimmt, steht drin. Auch das, was nach dem Mittag sonst keiner mehr weiß.
  • Als Markdown weiter an eure KIEin Klick kopiert es. Eingefügt in ChatGPT, Claude und Co. wird daraus die Kundenmail, das Angebot oder das Ticket.

Wie viel Zeit verschwindet bei euch in der Tastatur?

Drei Regler, eine ehrliche Rechnung. Unsere Annahmen stehen darunter, damit du sie zerpflücken kannst.

Zum Vergleich: Im Schnitt kommen 53 berufliche Mails am Tag an (Bitkom, 2026).

Der Schnitt liegt bei 4,7 Stunden (Umfrage im Auftrag von HR Works, 2025).

965Stunden

bekommt euer Team im Jahr zurück. Das sind rund 121 Arbeitstage.

Pro Person und Woche: 2 Std. 6 Min.

Ein Platz kostet ab 7,99 € im Monat.

Ich wüsste, was ich mit der Zeit mache: nichts.

So rechnen wir
  • Tippen: 52 Wörter pro MinuteDer Schnitt am Computer aus 168.000 Tipptests (Dhakal u. a., CHI 2018).
  • Sprechen: 100 Wörter pro MinuteBewusst vorsichtig. Nachrichtensprecher schaffen rund 130 (Gebhard, HU Berlin 2012).
  • Eine Mail: 80 WörterUnsere Annahme. Durchlesen vor dem Senden zählt auf beiden Seiten gleich und fällt raus.
  • Protokoll: 15 Minuten pro MeetingstundeUnsere Annahme fürs Nachtragen von Notizen und Aufgaben, die mit dem Protokoll wegfällt.
  • 46 Arbeitswochen, 8 Stunden am TagUnsere Annahme, ohne Urlaub und Feiertage.

Wohin eure Daten gehen. Mit Namen.

Drei Dienste, sonst keiner. Audio speichern wir nicht, Text nur im Team-Archiv, und das ist Ende-zu-Ende verschlüsselt: Lesen könnt es nur ihr. Die Verwaltung sieht pro Person nur die Minuten des Monats, nie Diktate.

Server in DeutschlandSoftware aus Deutschland

  • Unser Server

    Rechenzentrum in Deutschland

    Nimmt die Aufnahme verschlüsselt an und reicht sie weiter. Speichert kein Audio; Text nur im Team-Archiv, Ende-zu-Ende verschlüsselt, wenn ihr es einschaltet.

  • Spracherkennung und Glätten

    Verarbeitung in der EU

    Macht Text aus der Aufnahme. Keine Speicherung über das Ergebnis hinaus, kein Training mit euren Daten.

  • Bezahlung und Rechnung

    Zahlungsdienst

    Bekommt nur, was zur Zahlung gehört: Firma, Adresse, USt-IdNr., Zahlungsmittel. Nie ein Diktat.

Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) gilt mit jedem Business-Abo, ohne Unterschrift. Alles im Detail: Datenschutzerklärung.

Datenstandort Schweiz.

Euer Team sitzt in der Schweiz? Dann laufen eure Diktate und Meetings auf Wunsch ganz in der Schweiz: unser Server und die KI bei Infomaniak, beides in Schweizer Rechenzentren. Nach Deutschland gehen nur Kennung und gezählte Sekunden, nie Aufnahmen oder Transkripte.

CHF 11.90 pro Platz und Monat bei jährlicher Zahlung, zuzüglich MWST.

Tippfaul in der Schweiz

Ein Preis pro Platz.

7,99 € pro Platz und Monat bei jährlicher Zahlung, 9,99 € bei monatlicher. Zuzüglich Mehrwertsteuer. Die ersten 14 Tage sind gratis.

Was kostet es für euch?

Zahlweise

39,95 €im Monat, zzgl. MwSt.

100 Stunden Diktat und Meetings im Monat für euer Team

14 Tage gratis testen
Eine Frau diktiert am Schreibtisch in ihren Laptop.

So startet ihr.

  1. Konto anlegen

    Auf deiner Kontoseite mit einem Code aus der Mail, mit Google oder mit Microsoft.

  2. Team anlegen

    Name eintragen, 14 Tage gratis, ohne Karte.

  3. Team einladen

    Per Mail-Adresse. Alle laden die App für Mac oder Windows und melden sich mit ihrer Adresse an.

Jetzt Team anlegen

Fragen aus Firmen

Was Teams vor dem Test meist wissen wollen.

Gilt Business auch am Handy?

Noch nicht. Business gilt zuerst am Computer, in der App für Mac und Windows. Am Handy kommt die Anmeldung mit einem Update, dann zählen dort dieselben Team-Minuten.

Bis dahin nutzt jedes Teammitglied Tippfaul am Handy ganz normal, mit 30 Minuten im Monat gratis oder mit Plus.

Teilen sich alle die Minuten?

Ja, standardmäßig: Jeder Platz bringt 20 Stunden im Monat in einen gemeinsamen Topf, für Diktat und Meetings. Wer wenig spricht, lässt Minuten für die anderen übrig.

Lieber feste Grenzen? Der Inhaber stellt auf 20 Stunden pro Person um.

Was sieht die Verwaltung von unseren Diktaten?

Nur, wie viele Minuten jedes Mitglied im Monat genutzt hat. Diktate sieht sie nie. Im Team-Archiv liest das Team nur, was jemand fürs Team ablegt, und wir lesen gar nichts: Es ist Ende-zu-Ende verschlüsselt.

Können wir Textbausteine fürs ganze Team hinterlegen?

Ja. Die Verwaltung legt sie einmal auf der Kontoseite an: Firmen-Signatur, Adresse, Standardantworten. Sagt jemand im Team das Stichwort als eigenen Satz, setzt Tippfaul den Text ein, genau so, wie er hinterlegt ist.

Das gilt in der App für Mac und Windows, am Handy, sobald die Anmeldung dort kommt. Eigene Bausteine einer Person gehen vor.

Bekommen wir eine Rechnung mit USt-ID?

Ja. Firmenname, Adresse und USt-IdNr. gibst du beim Bezahlen an, sie stehen auf jeder Rechnung. Die Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer: 7,99 € pro Platz und Monat bei jährlicher Zahlung, 9,99 € bei monatlicher.

Gibt es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung?

Ja. Der AVV gilt mit jedem Business-Abo, auch in der Testphase, ohne Unterschrift. Du findest ihn unter tippfaul.app/avv.

Verarbeitet wird so: Die Aufnahme geht an unseren Server bei Hetzner in Deutschland, Spracherkennung und Glätten laufen bei Mistral AI in der EU, ohne Speicherung und ohne Training. Bezahlt wird über Stripe.

Dürfen Ärztinnen, Anwälte und Steuerberater Tippfaul nutzen?

Ja, mit Business. Wer nach § 203 StGB an ein Berufsgeheimnis gebunden ist, darf einen Dienstleister einbeziehen, soweit das für dessen Arbeit nötig ist, und muss ihn zur Verschwiegenheit verpflichten. Das tut Abschnitt 5 unseres AVV, mit Hinweis auf die Strafbarkeit, ausdrücklich auch als Vereinbarung nach § 43e BRAO und § 62a StBerG.

Inhalte von Diktaten und Meetings verarbeiten wir nur in Deutschland und der EU oder, wenn ihr es wählt, in der Schweiz. Den AVV gibt es nur mit Business, auch für eine Praxis oder Kanzlei mit einer Person. Was das für Praxen, Kanzleien und Steuerbüros heißt, steht auf eigenen Seiten unter tippfaul.app/business.

Wir kommen von Dragon. Nehmen wir unsere Wörter mit?

Ja. In Dragon unter Vokabular › Liste benutzerdefinierter Wörter und Ausdrücke exportieren eine TXT-Datei speichern und auf der Kontoseite unter „Team-Wörter“ hochladen. Dann schreibt Tippfaul Namen und Fachbegriffe bei allen im Team richtig.

Jede Person kann ihre eigene Liste auch in der App am Computer übernehmen, unter „Eigene Wörter“. Die Datei selbst speichern wir nicht.

Was passiert nach den 14 Tagen?

Die Testphase braucht keine Karte. Hinterlegst du bis zum Ende keine, endet das Abo von selbst und euer Team ist wieder gratis. Nichts verlängert sich heimlich.

Wie funktionieren Meetings ohne Bot?

Die App für Mac und Windows nimmt dein Mikrofon und den Ton des Computers auf, also auch Teams, Zoom oder Meet. Kein Bot kommt in den Call. Am Ende steht ein Protokoll mit Zusammenfassung, Entscheidungen und To-dos, oder in einer Vorlage, die zum Meeting passt: Teamrunde / Jour fixe, Kundentermin, Mandantengespräch, Baustelle oder Mitarbeitergespräch.

Transkript und Protokoll bleiben auf deinem Computer. Im Team mit Business auf Wunsch zusätzlich im Team-Archiv, Ende-zu-Ende verschlüsselt. In Business kann das Protokoll danach an die Teilnehmer gehen, verschlüsselt: Lesen kann es nur, wer den Link aus der Mail hat. Einen Hinweis für die anderen im Call kannst du mit einem Klick kopieren.