Aufs iPhone sprechen, sauber schreiben.
Tippfaul ist eine Tastatur fürs iPhone mit KI-Diktat. Du redest, wie dir der Schnabel gewachsen ist, und in jedem Feld steht, was du gemeint hast.
Jeden Monat 30 Minuten gratis, ohne Konto.

Gesagt
ähm danke für die schnelle antwort also dienstag passt mir äh nee warte mittwoch passt mir besser
Geschrieben
Danke für die schnelle Antwort. Mittwoch passt mir besser.
Was die Diktierfunktion nicht macht
Das iPhone kann schon diktieren. Es schreibt aber auf, was du sagst, nicht was du meinst: Ein „Dienstag, nee, Mittwoch“ steht hinterher genau so da, und aufräumen musst du selbst.
Tippfaul glättet, bevor der Text im Feld landet. Füllwörter fliegen raus, Selbstkorrekturen werden übernommen, aus Wortketten werden Sätze mit Satzzeichen. Dein Ton bleibt, das Gestolper geht.
Aufträge statt Nacharbeit
Markier einen Text und sag „Mach das förmlicher“. Oder diktier gleich: „Schreib eine kurze Antwort, dass ich zusage.“ Gefällt dir das Ergebnis nicht, holt „Original“ dein Diktat zurück.
Chats bleiben Chats
In Feldern mit Senden-Taste, also in Nachrichten, WhatsApp und Co., schreibt Tippfaul eine Nachricht ohne Absätze. Längere Texte woanders bekommen Absätze.
Schweizer Schreibweise
Steht dein iPhone auf Schweiz oder Liechtenstein, schreibt Tippfaul ss statt ß und setzt «…». Umschalten kannst du das in der App.
Warum die App kurz aufgeht
Apple erlaubt Tastaturen nicht, selbst das Mikrofon zu benutzen. Deshalb nimmt auf dem iPhone die Tippfaul-App für die Tastatur auf. Beim ersten Diktat öffnet sie sich kurz, du springst zurück, und sie bleibt danach ein paar Minuten im Hintergrund bereit. In der Zeit diktierst du direkt aus der Tastatur.
Damit die Tastatur den Text von der App bekommt, braucht sie den „Vollen Zugriff“. Das iPhone warnt dabei wie bei jeder Tastatur, die nicht von Apple kommt. Was du tippst, bleibt trotzdem auf deinem iPhone. Zu unserem Server geht nur, was du diktierst, und Text, den du für einen Auftrag markierst.
So richtest du es ein
App öffnen
Die Tippfaul-App zeigt dir, was zu tun ist, und öffnet die Einstellungen an der richtigen Stelle.
Tastatur einschalten
In den Einstellungen unter Tippfaul auf „Tastaturen“ tippen und Tippfaul einschalten.
„Vollen Zugriff“ erlauben
Gleich darunter. Nur so kommt dein Diktat von der App in die Tastatur.
Mikrofon erlauben
Einmal in der App bestätigen. Danach tippst du in jeder App aufs Mikro oben in der Tastatur und sprichst.
Fragen dazu
Was Leute an dieser Stelle meistens wissen wollen.
Welches iPhone brauche ich?
Eines mit iOS 17 oder neuer. Zum Diktieren braucht Tippfaul eine Internetverbindung, Tippen geht auch ohne.
Warum sehe ich manchmal trotzdem die Apple-Tastatur?
In Passwortfeldern zeigt das iPhone immer seine eigene Tastatur, und manche Apps, etwa fürs Online-Banking, lassen fremde Tastaturen nicht zu. Überall sonst bleibt Tippfaul.
Kann ich zwischen Tippfaul und der Apple-Tastatur wechseln?
Ja, jederzeit über die Weltkugel-Taste. Beide bleiben eingerichtet.
Läuft die Tippfaul-App dann ständig im Hintergrund?
Nein. Nach einem Diktat bleibt sie ein paar Minuten bereit, damit das nächste ohne Umweg klappt. Danach geht sie schlafen, und beim nächsten Diktat öffnet sie sich wieder kurz.
Was kostet das?
Jeden Monat sind 30 Minuten Diktat gratis, ohne Konto und ohne Karte. Tippen kostet nie etwas. Wer mehr diktiert, holt sich Plus in der App über den App Store.
Ab jetzt darfst du tippfaul sein.
Jeden Monat 30 Minuten gratis, ohne Konto und ohne Karte.
Laden im App Store oder bei Google Play.
Hab ich übrigens alles diktiert.
