Diktieren am Mac, in jedem Programm.

Drück Wahltaste und Leertaste, sprich, und sauberer Text steht da, wo dein Cursor blinkt: in Mail, im Browser, in Word oder im Team-Chat. Dazu schreibt Tippfaul Meetings mit, ohne Bot im Call.

Ab macOS 11, für Apple-Chip und Intel. Jeden Monat 30 Minuten gratis, ohne Konto.

Lisa lehnt sich im Büro zurück, die Füße auf dem Tisch, und spricht mit ihrem Laptop.

Warum am Mac sprechen?

  • Die meisten Programme haben kein Mikrofon

    Outlook, Word, das Ticket-System, das Formular im Browser: Am Handy gäbe es wenigstens die Sprachnachricht, hier bleibt nur Tippen. Mit Tippfaul sprichst du überall hinein, wo dein Cursor blinkt.

  • Fertiger Text statt Rohfassung

    Die Diktierfunktion des Macs schreibt Wort für Wort mit, jedes „ähm“ und jeden Versprecher. Tippfaul schreibt, was du meinst, mit Satzzeichen. Die Mail ist fertig, wenn du fertig gesprochen hast.

  • Nichts einrichten, nichts pflegen

    Kein Modell laden, kein starker Rechner nötig, Updates kommen von selbst. Warum wir nicht lokal rechnen, steht imVergleich mit lokalen Modellen.

So legst du los

  1. Laden und in Programme ziehen

    Öffne die heruntergeladene Datei und zieh Tippfaul in den Ordner Programme. Dann von dort starten.

  2. Im Dock und in der Menüleiste

    Tippfaul ist ein normales Programm mit Symbol im Dock, ein Klick darauf öffnet die Einstellungen. Schließt du das Fenster, wartet Tippfaul oben rechts in der Menüleiste.

  3. Wahltaste und Leertaste

    Einmal tippen, sprechen, noch einmal tippen: Der Text steht an deinem Cursor. Oder die Tasten halten, solange du sprichst. Mit Esc verwirfst du die Aufnahme.

Drei Fragen, die dein Mac stellt

macOS fragt bei jeder App nach, bevor sie zuhören oder etwas einfügen darf. Bei Tippfaul sind es drei Fragen, und die dritte brauchst du nur für Meetings. Ändern kannst du alles später in den Systemeinstellungen unter Datenschutz & Sicherheit.

  • Mikrofon

    Kommt beim ersten Diktat. Ohne Mikrofon kein Diktat. Tippfaul hört nur zu, solange du diktierst oder ein Meeting aufnimmst.

  • Bedienungshilfen

    Damit Tippfaul den Text für dich an der Cursor-Stelle einfügen darf. Ohne diese Erlaubnis liegt der Text in der Zwischenablage, und du fügst ihn mit Befehl und V selbst ein.

  • Bildschirm- und Systemaudioaufnahme

    Nur für Meetings, damit Tippfaul auch die anderen im Call hört. Es nutzt davon nur den Ton, kein Bild. Ohne diese Erlaubnis nimmt ein Meeting nur dein Mikrofon auf.

Meetings ohne Bot

Ein Klick, und Tippfaul nimmt dein Mikrofon und den Ton deines Macs auf. In den Call kommt kein Bot, es ist egal, ob ihr Zoom, Teams oder Meet nutzt. Am Ende steht ein Protokoll mit Zusammenfassung, Entscheidungen, To-dos und offenen Fragen.

  • Transkript und Protokoll liegen nur auf deinem Mac. Schaltet dein Team in Tippfaul Business das Team-Archiv ein, liegen sie zusätzlich Ende-zu-Ende verschlüsselt auf unserem Server in Deutschland. Lesen kann sie nur euer Team, wir nicht.
  • Ein Hinweis für die anderen im Call ist zum Kopieren eingebaut. Sag Bescheid, bevor du aufnimmst.
  • Meetings zählen auf dieselben Minuten wie das Diktat.

Mehr zum Meeting-Protokoll ohne Bot

Was es kostet

Jeden Monat sind 30 Minuten gratis, ohne Konto und ohne Karte, genau wie am Handy. Für ein paar Mails am Tag reicht das, für Meetings eher nicht.

Mehr Zeit gibt es mit Plus: 10 Stunden für 2,99 € im Monat oder 29,99 € im Jahr. Du kaufst es direkt in der Mac-App unter Konto: anmelden, Plus wählen, fertig. Für Firmen gibt es Business, das du auf deiner Kontoseite startest.

Business

7,99 €pro Person im Monat bei jährlicher Zahlung, 9,99 € bei monatlicher. Zuzüglich Mehrwertsteuer.

Für Selbstständige und Teams, die eine Rechnung brauchen und wissen wollen, wo ihre Daten hingehen: unser Server in Deutschland, KI in der EU.

  • 20 Stunden Diktat und Meetings pro Person, im Team geteilt
  • Schon ab einer Person
  • Rechnung mit USt-ID, Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) inklusive
  • Anmeldung mit Google oder Microsoft, alle Plätze an einer Stelle verwalten
  • 14 Tage gratis testen, ohne Karte

Auf deiner Kontoseite anmelden, Team anlegen, loslegen. Gilt zuerst am Computer. Fragen vorab? Schreib uns.

Fragen dazu

Was Leute an dieser Stelle meistens wissen wollen.

Welchen Mac brauche ich?

macOS 11 (Big Sur) oder neuer. Tippfaul läuft auf Macs mit Apple-Chip und auf Macs mit Intel, es ist dieselbe Datei. Zum Diktieren braucht es Internet.

Der Mac fragt beim ersten Öffnen, ob ich die App wirklich öffnen will. Ist das normal?

Ja. Das fragt macOS bei jeder App, die du aus dem Internet lädst. Tippfaul ist von Principium e. V. signiert und von Apple geprüft (notarisiert).

Wohin geht meine Stimme am Mac?

Genau wie am Handy: verschlüsselt zu unserem Server in Deutschland und von dort zur Spracherkennung in der EU. Wir speichern weder Audio noch Text. Transkript und Protokoll eines Meetings liegen nur auf deinem Mac. Schaltet dein Team in Tippfaul Business das Team-Archiv ein, liegen sie zusätzlich Ende-zu-Ende verschlüsselt auf unserem Server in Deutschland. Lesen kann sie nur euer Team, wir nicht.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Laden, öffnen, diktieren: Die 30 Gratis-Minuten im Monat gibt es ohne Konto und ohne Karte. Ein Konto brauchst du erst für Plus oder Business: Anmelden geht mit einem Code per Mail, mit Google oder mit Microsoft, in der App oder auf deiner Kontoseite.

Gibt es Tippfaul auch für Windows?

Ja, für Windows 10 und 11. Die Tastenkombination ist dort Strg + Alt + Leertaste, sonst ist alles gleich. Download und Einrichtung stehen auf tippfaul.app/windows.

Wie kommen Updates?

Von selbst. Tippfaul lädt neue Versionen im Hintergrund und spielt sie ein, nie mitten in einem Diktat oder Meeting. Ist eine bereit, steht im Fenster „Jetzt neu starten“. Klickst du nicht, startet Tippfaul später neu, wenn du es eine Weile nicht brauchst. Was neu ist, steht auf tippfaul.app/neuigkeiten.

Ab jetzt darfst du tippfaul sein.

Jeden Monat 30 Minuten gratis, ohne Konto und ohne Karte.

Laden im App Store oder bei Google Play.

Hab ich übrigens alles diktiert.